Disclaimer
Die Nutzung der IP-Bannliste erfolgt auf eigene Gefahr. Wir haften weder für Vollständigkeit, Richtigkeit, noch für Schäden, die durch den Einsatz der IP-Bannliste evtl. entstehen könnten. Die auf der IP-Bannliste erfassten IP-Adressen und Adressbereiche werden auf Grund technischer Analyse ermittelt und gespeichert. Alle Daten werden zudem von Zeit zu Zeit manuell überprüft und abgeändert.Sollten Sie der Meinung sein, dass eine IP fälschlicherweise auf der IP-Bannliste steht, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir werden dies überprüfen und ggf. die IP-Adresse entsperren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir keine Angabe dazu machen werden, wann, wo und warum die Adresse gesperrt wurde. Auch wenn wir Ihrem Wunsch einer Entsperrung nicht nachkommen sollten.
Die IP-Bannliste verfolgt das Ziel automatisierten Anfragen Einhalt zu gebieten, daher werden wir keine technische Auskunft zur Funktionsweise der Datenerfassung geben.
AutoUpdater
Der Einsatz des AutoUpdaters erfolgt auf eigene Gefahr. Wir haften nicht für einen Ausfall der Domain, welche den AutoUpdater einsetzt. Zwar haben wir verschiedene Mechanismen zur Kontrolle der Übertragung eingebaut, jedoch kann es immer zu unvorhersehbaren technischen Störungen kommen, die im schlimmsten Fall zum Ausfall der Seite führen können. Wird dies festgestellt, so kann der AutoUpdater erneut aufgerufen werden. Sollte das Problem nicht behoben sein, so können Sie einfach vorübergehend die .htaccess Datei löschen oder den Inhalt der IP-Bannliste von hier manuell einfügen.


In MyAsus klafft eine als hochriskant eingestufte Sicherheitslücke, die das Ausweiten der Rechte erlaubt. EIn Update steht bereit.
Eine aktuelle Phishing-Welle behauptet Abweichungen bei „Krypto-Angaben“ beim Bundeszentralamt für Steuern.
Einen Tag früher als geplant soll die Stromversorgung im Südwesten Berlins wieder aufgenommen werden. Geholfen hat wohl die Ausrufung einer Großschadenslage.
Microsoft hatte eine Spamschutzmaßnahme für Exchange Online angekündigt. Die Externe-Empfänger-Begrenzung kommt nun doch nicht.
Die KI-Firma xAI von Elon Musk hat bei der jüngsten Finanzierungsrunde mehr Geld eingesammelt als erwartet. Dabei sorgt ihr Chatbot gerade für einen Skandal.
